JAMES-SIMON-GALERIE.

Architektur

Die James-Simon-Galerie ist das Besucherzentrum der Berliner Museumsinsel und wurde von 2009 bis 2018 nach Plänen des britischen Architekten David Chipperfield (* 1953) erbaut. Sie befindet sich anstelle des 1938 abgerissenen Neuen Packhofs von Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) zwischen dem Kupfergraben und dem Neuen Museum. Benannt nach dem bedeutenden Mäzen James Simon (1851– 1932), bildet die Galerie zusammen mit der Archäologischen Promenade den Kern des Masterplans Museumsinsel.

Neben dem Kassen- und Eingangsbereich beherbergt die James-Simon-Galerie auf 10.900 Quadratmetern, davon 4.600 Quadratmetern Nutzfläche, ein Auditorium für 300 Personen, einen Museumsshop, ein Café und Restaurant sowie Räumlichkeiten für Sonderausstellungen. Sie alle haben zum Ziel, die historischen Gebäude zu entlasten. Sie möchten ebenfalls professionelle Fotografien für Ihr Projekt? Dann setzen Sie sich gern mit mir in Kontakt.

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